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Offener Brief an den Geschäftsführer der BP Gelsenkirchen GmbH

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Wir wünschen uns mehr Standortsicherheit und eine Reduzierung der Störfälle

In den letzten vier Wochen gab es insgesamt drei Störfälle im Werk der BP in Gelsenkirchen-Scholven, die sich in eine Vielzahl von Störfällen in den vergangenen Jahren einreihen.

Wir finden, dass sind zu viele und die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Marl, insbesondere im Stadtteil Polsum, müssen durch eine Reduzierung dieser negativen Abweichungen vom SOLL-Betrieb entlastet werden.

Wir haben daher bei Dr. Klaus Niemann, Geschäftsführer der BP Gelsenkirchen GmbH, nachgefragt, welche Maßnahmen zur Verbesserung der Standortsichheit kurz-, mittel- und langfristig geplant sind.

Wir sagen "Ja" zum Industriestandort Ruhrgebiet bzw. Gelsenkirchen-Scholven, jedoch nur im Einvernehmen mit den jeweiligen Interessen der Bürgerinnern und Bürger sowie der Industrie als Arbeitgeber.

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